Vier Kinder durchstöbern den Dachboden und entdecken die Zeitmaschine „Timi“. Mit Timi reisen sie ins Jahr 1311 ins Kamptal, wo sie den Mönchen begegnen und den Gespenstern (aus der 1. Klasse) im Kreuzgang des Stiftes Zwettl beim Geistertanz zusehen. Danach drehen sie etwas heftiger an den Rädern der Zeitmaschine und landen am Planeten Minimum, um die Außerirdischen des Wunderwelt Sprachbuches persönlich kennenzulernen. Die Tritonier sprechen in Bebe-Sprache, essen Marsgesteinsknödel und die Minions tanzen zu „Atte katte nuwa“ (2. Klasse). Die dritte Zeitreise führt die neugierigen Kinder zu einer Hochzeitsgesellschaft nach Grainbrunn in die 50iger Jahre, wo mit Volkstänzern, Maschkerern und Volksliedern ein lustiges Fest gefeiert wird (3. und 4. Schulstufe). Nach den unglaublichen Erlebnissen möchten die Kinder wieder in die Gegenwart und landen in der Volksschule Sallingberg in einer beschwingten Rope skipping- Stunde, diese Schule schauen sie sich genauer an, sie beschließen zu bleiben.
Der Schulchor und die Volksschulband sorgten für die musikalische Umrahmung des Projektes.
Als Überraschung spielten die humorvollen Klassenelternvertreterinnen für die Kinder und Gäste den Sketch „Aschenbrödel“.
Die Lehrkräfte der VS Sallingberg und Christa Traxler (von der NMS Ottenschlag) verfassten den Text für das Kindermusical in Anlehnung an „Die unglaubliche Zeitreise mit der Zeitmaschine“ von Martin Falk. Regie und Tontechnik lag in den Händen von Christa Traxler. Das Bühnenbild wurde vom Team der Volksschule, Christa Traxler, Nadine Stininger und den Gemeindearbeitern (Franz Huber, Franz Müllner und Leopold Waglechner) verwirklicht. Die Arrangements der Lieder und Musikstücke verfasste Franz Schierhuber. Die Kindertänze studierten Silvia Rametsteiner und Sonja Hackl ein. Den Schulchor leitete Sonja Hackl. Nadine Steininger war für die Lichttechnik verantwortlich. Die Kostüme wurden von den Eltern und Lehrerinnen organisiert. Die Betreuung der Kinder hinter der Bühne erfolgte durch Helga Braun, Elfriede Schierhuber und Elfriede Bellink.
Ein herzliches Danke an:
Marktgemeinde Sallingberg
Neue Mittelschule Ottenschlag
Musikschule
Klassenelternvertreterinnen
Eltern
Wolfgang Hackl, Cornelia Juster, Waltraud Wimmer, Maria Schulmeister
